Zum Inhalt springen

Neue Fußpflege-Software: Ein Fußpfleger bringt die Kartei ins Netz

Mit „Digitale Kundenkartei“ ist eine neue Software für Fußpflegepraxen gestartet. Entwickelt hat sie ein Fußpfleger, der von seiner Papierkartei genug hatte. Zum Start gibt es sie zu einem Gründerpreis.

Ohne Kreditkarte · Test endet automatisch · Daten jederzeit exportierbar

Aus der eigenen Praxis entstanden

Ein Beitrag von Maus-Systems, dem Anbieter der Software · 24.09.2026

Am Anfang stand eine volle Karteikarte. Lukas Maus arbeitet selbst als Fußpfleger und hat lange auf Papier dokumentiert. Nach jeder Behandlung aufschreiben, einsortieren, beim nächsten Termin wieder heraussuchen – und wenn die Karte voll war, begann eine zweite. Die Geschichte einer Kundin verteilte sich auf immer mehr Papier.

Aus diesem Ärger ist Digitale Kundenkartei entstanden, eine Kundenkartei für die Fußpflege, die im Browser läuft. Hinter dem Produkt steht sein Einzelunternehmen Maus-Systems aus Merching in Bayern. Seine eigene Geschichte erzählt er unter Über uns.

Was die Software kann

Die Kundenakte mit Verlauf, Befunden und Warnhinweisen.Echte App · ausschließlich erfundene Beispieldaten

Die Kundenakte mit Verlauf, Befunden und Warnhinweisen.

Echte Kundenakte in der App: Fußgrafiken mit markierten Befunden und Verlauf mehrerer Behandlungen für Anna Beispiel.

Echte App · ausschließlich erfundene Beispieldaten

Im Mittelpunkt steht die Kundenakte. Darin liegen Stammdaten, eine Anamnese mit ausdrücklichen Warnhinweisen (etwa bei Diabetes oder blutverdünnenden Medikamenten), grafische Fußbefunde und Fotos. Wer eine Behandlung dokumentiert, klickt Befunde an der passenden Stelle an und hakt die Maßnahmen ab. Der Behandlungsverlauf entsteht daraus automatisch; eine zweite Ablage braucht es nicht.

Dazu kommen eine Heute-Liste mit den Terminen des Tages und Folgetermine. Die Kartei läuft am Computer, auf dem Tablet und auf dem Handy, also auch beim Hausbesuch, braucht dafür aber eine Internetverbindung. Im Preis sind bis zu 10 Profile enthalten. Jede Mitarbeiterin dokumentiert unter ihrem eigenen Namen, ohne dass für jede Person extra gezahlt wird. Die Einzelheiten stehen unter Funktionen.

Was sie bewusst weglässt

Auffällig ist, was fehlt: keine Kasse, keine Buchführung, keine Online-Buchung und keine KI, die Behandlungsnotizen schreibt. Das ist Absicht. Neue Funktionen sollen nur dazukommen, wenn sie im Praxisalltag Zeit sparen oder Fehler verhindern. Wer eine umfassende Praxisverwaltung mit Lager und Abrechnung sucht, ist hier falsch. Wer seine Papierkartei ablösen will, bekommt dagegen ein Werkzeug, das sich schnell erklärt.

Bei Gesundheitsdaten zählt außerdem, wo sie liegen. Die Kartei läuft auf einem eigenen Server in Nürnberg. Gesundheitsangaben und Fotos werden zusätzlich verschlüsselt gespeichert, und alle Daten lassen sich jederzeit vollständig exportieren. Mehr dazu unter Datenschutz und Sicherheit.

Der Preis zum Start

Weil die Software neu ist, bietet der Anbieter sie derzeit zum Gründerpreis von 9,90 € im Monat an. Wer zu diesem Preis ein Abo abschließt, behält ihn, solange das Abo ohne Unterbrechung läuft. Regulär kostet die Kartei 14,90 € im Monat oder 149 € im Jahr je Praxis, mit allen Funktionen und Profilen.

Vor dem Abo steht ein kostenloser Test über 30 Tage, ohne Kreditkarte. Ohne Abo endet er von selbst. Die Bedingungen stehen auf der Seite Preise.

Häufige Fragen

Für wen ist die neue Software gedacht?

Für kleine Fußpflegepraxen, Einzelunternehmerinnen und mobile Fußpflege, die ihre Papierkartei durch eine digitale Kundenakte ersetzen wollen, ohne eine große Praxisverwaltung einzuführen.

Muss ich etwas installieren?

Nein. Die Kartei läuft im Browser am Computer, auf dem Tablet und auf dem Handy. Eine Internetverbindung ist nötig.

Passend dazu

Ob die Kartei in den eigenen Alltag passt, lässt sich 30 Tage lang kostenlos ausprobieren.

30 Tage kostenlos testen

Ohne Kreditkarte · Test endet automatisch · Daten jederzeit exportierbar